Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: September 2026

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Clouderio Technologies — Inhaberin Daniela Westenburger, Rathausplatz 12, 61348 Bad Homburg vor der Höhe („Anbieter“, Produkt: Invoicyo) und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB („Kunde“) über die Nutzung der Software Invoicyo (SaaS).

§ 2 Leistungsgegenstand

Der Anbieter stellt die Software als Online-Dienst bereit. Der Funktionsumfang ergibt sich aus dem gewählten Tarif und den gebuchten Erweiterungen laut aktueller Preisliste. Der Anbieter ist berechtigt, die Software weiterzuentwickeln, sofern der Kern der vereinbarten Leistung erhalten bleibt.

§ 3 Testphase & Vertragsschluss

Der Kunde kann die Software 14 Tage kostenlos testen. Der kostenpflichtige Vertrag kommt durch Auswahl eines Tarifs und Bestätigung der Buchung zustande.

§ 4 Preise & Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise zzgl. gesetzlicher USt. Die Abrechnung erfolgt monatlich oder jährlich im Voraus. Erweiterungen werden anteilig mit der nächsten Rechnung abgerechnet. Einrichtungsleistungen sind einmalig fällig.

§ 5 Laufzeit & Kündigung

Monatsverträge sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar, Jahresverträge zum Ende der Laufzeit. Die Kündigung erfolgt in Textform oder über die Anwendung.

§ 6 Verfügbarkeit

Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99,5 % im Jahresmittel an. Wartungsfenster werden vorab angekündigt. Für Enterprise-Kunden gelten die individuell vereinbarten SLA.

§ 7 Daten & Mitwirkung

Der Kunde bleibt Eigentümer seiner Daten. Der Anbieter verarbeitet Daten ausschließlich im Rahmen des Auftragsverarbeitungsvertrags. Der Kunde ist für die Richtigkeit seiner buchhalterischen Angaben verantwortlich; die Software ersetzt keine Steuerberatung.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens die in den letzten 12 Monaten gezahlte Vergütung.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.